Frei schaffender Journalist, Consultant und Sozialwissenschaftler

Beruflicher Werdegang:

  • Studium der Politischen Wissenschaften, Soziologie, Geschichte, Philosophie und Englischen Philologie in Erlangen und Wien.
  • 1994 Promotion an der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien mit einer Dissertation zum Thema: „Die politische Ökonomie des Kokainhandels und seine Auswirkungen auf die interamerikanischen Beziehungen am Beispiel Boliviens, Kolumbiens und der USA”.
  • Tätigkeit als frei schaffender Journalist, Consultant und Sozialwissenschaftler mit den Schwerpunkten ländliche Entwicklung und Drogenkontrolle.
  • Erstellung einer Reihe von Studien zu Kuba im Auftrag der joint ventures und wirtschaftlichen Reformen in der Friedrich-Ebert-Stiftung.
  • Zuletzt Analyse der Rahmenbedingungen für multikulturelle Autonomieprozesse in Bolivien im Rahmen des EU-gesponserten Forschungsprojekts LATAUTONOMY (www.latautonomy.org).
  • Lessmann hat unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, Die Zeit und GEO geschrieben und ist Autor einer Vielzahl von Beiträgen und Essays zu seinen Schwerpunktthemen.

Publikationen u.a:

  • Zum Beispiel Bolivien, Göttingen 2004.
  • „Narco-Guerrilla” und die Rolle der U.S.A., in: Drekonja, Feichtinger, Hazdra (Hrsg.), Kolumbien zwischen Krieg und Frieden, Schriftenreihe der Landesverteidigungsakademie Wien 6/2003, Wien, Seiten 89-103.
  • Zum Beispiel Kokain, Göttingen 2001.
  • Drogenökonomie und internationale Politik. Die Auswirkungen der Antidrogen-Politik der USA auf Bolivien und Kolumbien, Frankfurt am Main 1996.
  • Empresas mixtas en Cuba, Fundación Friedrich Ebert/ Nueva Sociedad, Caracas 1994.